Das enthält der Amarant
Einen hohen Proteininhalt mit bes-seren biologischen Werten als im Milcheiweiß.
Ungesättigte Fettsäuren, die das Risiko von Sklerose und Herzkrankheiten erheblich vermindern.
Der Amarant reguliert die Biosynthese des Kolesterols, was wiederum neue Vorbeugungsund Heilmöglichkeiten für Kreislaufleiden eröffnen.
Einen hohen Inhalt von leichtverdaulichem Ferrum, Calcium und Magnesium, wofür der Amarant auch ein preiswertes Heilmittel in der Diät für schwangere Frauen sowie bei Krankheiten des Nervensystems und der Knochen sein kann.
Enthält kein Gluten, wofür es auch an Celiakie erkrankten Kindern gegeben werden kann.
Einen hohen Inhalt von Skwalen, das das Risiko von Krebs verringert.
Zweimal so viel Fibern wie in Haferkleie.
Einen erheblichen Anteil von Gruppe B Vitaminen und Vitaminen A E und C
In der ärztlichen Prophylaxe wurde die heilsame Einwirkung von Amarantprodukten bestätigt, sowie gegen Sklerose, gegen Darmkrebs, gegen Verstopfung als auch in der nichtglutenhaltigen Diät.