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Die Vorteile des Amarants

Der Amarant,

kürzlich in mehreren
Ländern wiederentdeckt,
wird immer häufiger
das Getreide des
XXI. Jahrhunderts
genannt.
Es zeigte sich,
daß die Amarantsamen
was die wichtigsten
Nahrungsbestandteile
betrifft, das bisher beste
Getreide - Das Weizen -
übertreffen.
Das enthält der Amarant
Einen ho­hen Pro­tein­in­halt mit bes-­se­ren bio­lo­gi­schen Wer­ten als im Milchei­weiß.
Un­ge­sät­tig­te Fettsäu­ren, die das Ri­si­ko von Skle­ro­se und Herz­krank­hei­ten er­heb­lich ver­min­dern.
­Der Ama­rant re­gu­liert die Bio­syn­the­se des Ko­les­te­rols, was wie­der­um neue Vor­beu­gungsund Heil­mög­lich­kei­ten für Kreis­lauf­lei­den eröff­nen.
Ei­nen ho­hen In­halt von leicht­ver­dau­li­chem Fer­rum, Cal­ci­um und Ma­gne­si­um, wofür der Ama­rant auch ein preis­wer­tes Heil­mit­tel in der Diät für schwan­ge­re Frau­en so­wie bei Krank­hei­ten des Ner­ven­sys­tems und der Kno­chen sein kann.
Enthält kein Glu­ten, wofür es auch an Ce­lia­kie er­krank­ten Kin­dern ge­ge­ben wer­den kann.
Ei­nen ho­hen In­halt von Skwa­len, das das Ri­si­ko von Krebs ver­rin­gert.
Zwei­mal so viel Fi­bern wie in Ha­fer­klei­e.
Ei­nen er­heb­li­chen An­teil von Grup­pe B Vit­ami­nen und Vit­ami­nen A E und C

In der ärzt­li­chen Pro­phy­la­xe wur­de die heil­sa­me Ein­wir­kung von Ama­rant­pro­duk­ten bestätigt, so­wie ge­gen Skle­ro­se, ge­gen Darm­krebs, ge­gen Ver­stop­fung als auch in der nicht­glu­ten­hal­ti­gen Diät.
 Amarant-Anbauung 
 Die Rawa -Variante 
 Amarant-Anbauung